Die Idee, „bereit“ zu sein 🤔
Geschrieben von Shirin Fardi, Kursleiterin für Geburtsvorbereitung und Pränatal-Yogalehrerin · Geprüft am 29. September 2026

Was heißt „bereit“ eigentlich, wenn es um die Mutterschaft geht?
Bei mom'z geht es nicht darum, alle Antworten zu haben oder rund um die Uhr ruhig zu sein (wir sind auch nur Menschen). Es geht darum, mit Vertrauen, Unterstützung und einem Gefühl von Halt in die Mutterschaft zu gehen, in einen Abschnitt, der Dein Leben verändert.
In jedem Retreat, das ich unterrichte, sind die Frauen, die mit der größten Angst vor der Geburt ankommen, fast nie schlecht informiert. Sie haben alles gelesen. Was ihnen fehlt, ist das gefühlte Wissen, dass ihr Körper weiß, wie das geht, und dass sie es nicht allein tun werden. Das kann Dir kein Artikel geben, was seltsam ist, wenn man es in einem Artikel schreibt. Aber genau das sehe ich in vier Nächten wachsen, und Mütter schreiben uns nach ihren Geburten, dass es gehalten hat.

Wie sieht Bereitsein bei mom'z aus?
Stell Dir vor: fünf erholsame Tage und vier Nächte in der Sonne bei Barcelona oder bei Lissabon, weit weg vom Alltag. 🌞 So sieht Bereitsein bei mom'z aus:
- Achtsamkeit und Bewegung: Stell Dir vor, Du beginnst jeden Tag mit ruhigem Schwangerschaftsyoga, das eigens für werdende Mütter gemacht ist: sanft genug, um Dir gutzutun, kräftig genug, um Dich und Dein Kind zu tragen.
- Kurse zur emotionalen Widerstandskraft: Sieh es als „Werkzeugkasten für die Mutterschaft“. In den Einheiten geht es um Achtsamkeit, um den Umgang mit Stress und darum, Vertrauen aus Dir selbst zu schöpfen. Denn Mutterschaft ist ein langer Weg, und Du sollst Dich auf jedem Schritt gewachsen fühlen.
- Deine Gruppe: Stell Dir 14 andere Frauen vor, die es verstehen, weil sie gerade dasselbe erleben. Das ist nicht nur ein Retreat, es ist der Anfang eines Netzes, das lange trägt.

„Ich bin wirklich dankbar, dass ich mich mit diesen Frauen verbinden und von so außergewöhnlichen, starken und selbstbewussten Persönlichkeiten lernen durfte. Ich verlasse dieses Retreat dankbar, voller Liebe und fühle mich bereit für das, was in meiner Schwangerschaft als Nächstes kommt.“ - Jessie, Paris

„Ich habe mich mental und körperlich genährt gefühlt. Jetzt fühle ich mich viel bereiter für die Geburt. Ich zweifle nicht mehr daran, ob mir wichtige Informationen, Erkenntnisse oder Übungen fehlen.“ - Danielle, Curaçao

Nicht nur ein Babymoon, sondern eine langfristige Investition
Wenn Du Dir eines merkst, dann das: Zeit für Dich ist nicht einfach eine „Pause“.
Diese Zeit ist eine Investition in Dich, in Dein Kind und in die Zukunft Deiner Familie. Darum:
- Frauen, die in der Schwangerschaft Selbstfürsorge und Achtsamkeit üben, erzählen oft, dass sie sich ruhiger und besser vorbereitet fühlen.
- Eine ruhigere, gefestigtere Haltung kann Dir helfen, den Herausforderungen nach der Geburt mit mehr Zuversicht zu begegnen.
Das ist nicht nur ein Geschenk an Dich selbst. Es ist eine Entscheidung, die sich über Jahre auszahlt. ✨

Häufige Fragen
Was ist beim mom'z Retreat enthalten?
Zum Retreat gehören Schwangerschaftsyoga, Kurse zur emotionalen Widerstandskraft und die Möglichkeit, andere werdende Mütter kennenzulernen, alles an einem sehr schönen, ruhigen Ort.
Ist das Retreat auch beim ersten Kind geeignet?
Ja. Das Retreat ist für Frauen beim ersten Kind ebenso gemacht wie für erfahrene Mütter.
Warum ist Selbstfürsorge in der Schwangerschaft so wichtig?
Frauen erzählen uns, dass sie die Atemübungen und die Achtsamkeitsarbeit mit in die Geburt nehmen, und dass ihnen genau das in den ersten Wochen zu Hause am meisten hilft.
Wie viele Teilnehmerinnen sind bei einem mom'z Retreat dabei?
Jedes Retreat hat eine kleine Gruppe von 15 Teilnehmerinnen, damit es persönlich und nah bleibt.
Kann ich kommen, wenn ich schon weiter in der Schwangerschaft bin?
Der beste Zeitpunkt ist das zweite oder das frühe dritte Trimester. mom'z heißt Frauen von der 14. bis zur 35. Woche willkommen. Bitte sprich vor der Reiseplanung mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt, damit die Reise für Dich und Dein Kind sicher ist.
Allgemeine Informationen, kein Ersatz für medizinische Beratung. Sprich mit Deiner Hebamme oder Ärztin über Deine eigene Schwangerschaft.



