Rakshithas Solo Babymoon: Zeit für ihre zweite Schwangerschaft
Geschrieben von Shirin Fardi, Kursleiterin für Geburtsvorbereitung und Pränatal-Yogalehrerin · Geprüft am 29. September 2026

Rakshitha erwartete ihr zweites Kind und wollte sich mehr Zeit nehmen, um eine Verbindung zu dieser Schwangerschaft zu spüren. Im Interview erzählt sie, warum sie gekommen ist, wie es war, die anderen Frauen kennenzulernen, und was sie mit nach Hause genommen hat.
Sieh Dir Rakshithas Geschichte an.
Warum Rakshitha in ihrer zweiten Schwangerschaft kam
Es war nicht Rakshithas erste Schwangerschaft. Zu Hause war schon ein Kind, und diesmal fühlte es sich anders an.
„Ich fühle mich mit dieser Schwangerschaft nicht so verbunden wie mit meiner ersten. Vielleicht, weil es meine zweite ist und ich entspannter bin. Aber gleichzeitig möchte ich diese Verbindung trotzdem spüren.“
Viele Frauen sagen in ihrer zweiten oder dritten Schwangerschaft etwas Ähnliches. Es gibt schon ein Kind, das versorgt werden will, und weniger Zeit für das Baby, das unterwegs ist. Das heißt nicht, dass etwas nicht stimmt. Das Leben ist einfach voller, und die Zeit dafür muss man sich bewusst nehmen.
Was sie im Retreat erlebt hat
Vier Nächte lang war Rakshitha weg vom Alltag, mit Zeit zum Ausruhen und um an das Baby zu denken, das unterwegs ist. Für sie war diese Zeit etwas Seltenes.
„Es fühlt sich an, als hätte das Universum mich ganz bewusst hierhergeführt. Diesen Moment bekommt nicht jede auf ihrem Weg.“
Frauen aus der ganzen Welt kennenlernen
Für Rakshitha war der Frauenkreis einer der wichtigsten Teile des Retreats.
„Als ich mit Frauen aus der ganzen Welt im Kreis saß, wurde mir klar, wie ähnlich unsere Gefühle und Erfahrungen sind. Egal, woher wir kommen, wir alle brauchen diesen Rückhalt.“
Zu jedem Retreat kommt eine kleine Gruppe von Frauen aus verschiedenen Ländern, zwischen der 14. und der 35. Schwangerschaftswoche. Manche erwarten ihr erstes Kind. Andere haben, wie Rakshitha, schon Kinder.
Wie sie sich danach gefühlt hat
Nach den vier Nächten fühlte sich Rakshitha anders, im Körper und im Kopf.
„Ich fühle mich großartig. Ich habe gelernt, wie stark der Kopf ist und wie sehr ich mein eigenes Wohlbefinden beeinflussen kann, einfach indem ich gut für mich sorge. Das sollte jede Mutter erleben.“
Wenn Du wissen willst, worin sich das von einem normalen Urlaub unterscheidet und wie ein Tag konkret abläuft, lies unseren vollständigen Leitfaden zu Schwangerschafts-Retreats. Und wenn Dir das Fliegen in der Schwangerschaft Sorgen macht: Unser Leitfaden, bis wann Du schwanger fliegen kannst, zeigt die Regeln jeder Airline.
Häufige Fragen
Was passiert bei einem Solo Babymoon?
Du verbringst vier Nächte bei Barcelona oder Lissabon mit einer kleinen Gruppe schwangerer Frauen. Jedes Retreat wird von Shirin oder Amber geleitet, beide sind Geburtsvorbereiterinnen. Zum Tag gehören Geburtsvorbereitung, Schwangerschaftsyoga, frisch gekochtes Essen und Zeit zum Ausruhen. Vier Hebammen sind Tag und Nacht erreichbar.
Ist dieses Retreat nur für Frauen, die zum ersten Mal schwanger sind?
Nein. Etwa die Hälfte unserer Teilnehmerinnen hat schon Kinder, so wie Rakshitha. Partner und Kinder bleiben zu Hause, die Tage gehören also Dir.
Was unterscheidet den Solo Babymoon von einem normalen Babymoon?
Ein Babymoon ist meist ein Urlaub mit dem Partner. Der Solo Babymoon ist ein Retreat, zu dem Du allein kommst, zusammen mit anderen schwangeren Frauen. Eine Geburtsvorbereiterin leitet es, im Mittelpunkt steht die Vorbereitung auf die Geburt, und Hebammen sind jederzeit erreichbar.
Ist ein Solo Babymoon das Richtige für Dich?
Wenn Du Dir Zeit für diese Schwangerschaft wünschst, ob es Deine erste oder Deine dritte ist, laden wir Dich ein, The Solo Babymoon kennenzulernen.
→ Entdecke The Solo Babymoon



